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Aktien: Automobiltitel gefragt, Vonovia am DAX-Ende




04.12.18 10:30
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Die Hoffnung auf Besserung im Handelsstreit hat dem deutschen Aktienmarkt (DAX +1,85%, MDAX +1,34%, TecDAX +2,13%) zu Wochenbeginn deutlich Auftrieb gegeben, so die Analysten der Nord LB.

Insbesondere Automobile und Zulieferer hätten von der Annäherung im Handelsstreit profitiert: BMW +4,78%, Daimler +4,54%. Auch Zulieferer wie Infineon +3,81% seien gefragt gewesen. Eine Herabstufung durch ein Analystenteam habe bei Vonovia für ein Minus von 3,13% und damit auch für die rote Laterne im DAX gesorgt.

Die Entspannungssignale im Handelskonflikt hätten an der Wall Street (Dow Jones +1,13%, S&P-500 +1,09%, Nasdaq +1,51%) die Anleger zugreifen lassen. Wie bereits in Europa seien auch in den USA Automobiltitel gefragt gewesen. GM (ISIN US37045V1008 / WKN A1C9CM) +1,32%, Ford +2,02%. Konjunkturabhängige Titel wie Boeing mit +3,81% seien an der Dow-Spitze gewesen, Caterpillar mit +2,42% ebenfalls weit vorn.

Der Nikkei-225 notiere schwach bei 22.036,05 Punkten (-2,39%).

Die Kunden der Lebensversicherung der Allianz könnten 2019 mit einer Überschussbeteiligung von 2,8% rechnen. Damit halte der Konzern trotz des Niedrigzinsumfeldes die Verzinsung das dritte Jahr in Folge stabil. Die Gesamtverzinsung, in die der Schlussüberschuss und die Bewertungsreserven eingerechnet würden, bleibe für klassische Lebensversicherungen bei 3,4%.

Trotz der anhaltenden Trockenheit sehe K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88) eine Vollproduktion des Standortes Werra bis zum 23. Dezember als gesichert an. Grund hierfür seien nach Unternehmensangaben kontinuierliche Optimierungen beim Abwassermanagement sowie die Nutzung vorhandener Möglichkeiten zur standortfernen Entsorgung. K+S habe die Ergebnisprognose (EBITDA) für 2018 in der Bandbreite von 570 bis 630 Mio. EUR bestätigt.

Der Konsumgüterkonzern Unilever habe die asiatische Malzgetränke-Sparte des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline akquiriert. Unilever bezahle 3,3 Mrd. EUR in bar und Aktien.

Der Euro habe nach einem freundlichen Start (Annäherung im Handelsstreit und Bewegung im Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien) nur wenig verändert geschlossen.

Die Ölpreise seien deutlich gestiegen. Hintergrund seien Aussagen des omanischen Ölministers, der davon ausgehe, dass sich die OPEC auf dem am Donnerstag beginnenden Treffen zu einer Begrenzung der Fördermenge durchringen könnte. Gold sei am Montag nachgefragt gewesen. Der Preis für die Feinunze sei über 1.230 USD gestiegen und sei damit auf dem Weg zu den letzten Hochs aus dem Oktober. (04.12.2018/ac/a/m)







 
 
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