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AfD-Fraktionschefin Weidel: EU-Granden lassen sich von unsinnigen Rachegedanken für den Brexit leiten




12.02.18 13:59
aktiencheck.de

Berlin (www.aktiencheck.de) - AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel hat das "Positionspapier zu den Übergangsregelungen im Rückzugsabkommen" der Europäischen Kommission zum Brexit scharf kritisiert. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung der Alternative für Deutschland (AfD):

"Dass die EU-Kommission im Falle eines Rechtsstreits den Briten den Zugang zum Binnenmarkt bereits in der Übergangsphase einschränken möchte, zeugt von ökonomischer Unvernunft und nicht von europäischer Partnerschaft. Die EU-Granden lassen sich offensichtlich von unsinnigen Rachegedanken für den Brexit leiten, wenn auf diese Weise an Großbritannien ein Exempel statuiert werden soll. Anstatt Porzellan zu zerschlagen, sollten sich die EU-Verhandlungsführer darauf konzentrieren, vernünftige bilaterale Regelungen zu treffen, die für beide Seiten von Vorteil sind. Die europäischen Staaten stehen wirtschaftlich vor großen Herausforderungen. Es ist nicht die Zeit für kindische Racheaktionen." (Pressemitteilung vom 09.02.2018) (12.02.2018/ac/a/m)





 
 
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