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ANDRITZ: Q1-Ergebnisse weit über Erwartungen - Aktienanalyse




29.04.21 15:44
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - ANDRITZ-Aktienanalyse von der Raiffeisen Bank International AG:

Bernd Maurer und Teresa Schinwald, Analysten der Raiffeisen Bank International AG, nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des steirischen Anlagenbauers ANDRITZ (ISIN: AT0000730007, WKN: 632305, Ticker-Symbol: AZ2, Wien: ANDR, Nasdaq OTC-Symbol: ADRZF) unter die Lupe.

Obwohl sich die Analysten schon mehr als der Markt erwartet hätten, habe ANDRITZ nicht nur die Analysten-, sondern auch die höchsten Konsensus-Schätzungen mit einem ausgezeichneten Q1-Ergebnis weit hinter sich gelassen. Mit einem Auftragseingang von EUR 1,7 Mrd. sei man nur knapp hinter dem Vorjahreswert geblieben, der allerdings einen einmaligen Großauftrag im Wert von EUR 500 Mio. enthalten habe und die Auftragslage habe sich in fast allen Segmenten verbessert. Der Umsatz sei annähernd gleich geblieben, aber die Rentabilität habe sich massiv verbessert - und das trotz Beeinträchtigungen durch die Pandemie. Grund dafür sei vor allem die infolge vergangener Restrukturierungsmaßnahmen gesunkene Kostenbasis in den Segmenten Hydro und Metals.

Mit einem im Jahresvergleich um fast 60% höheren Betriebsergebnis vor Amortisation (EBITA) von EUR 111 Mio. in einem saisonal eher schwachen ersten Quartal sei damit eine sehr solide Basis für das Gesamtjahr gelegt worden. Anders als die Konkurrenz (aber von den Analysten erwartet) habe das Management den Jahresausblick noch unverändert bei leicht rückläufigem Umsatz und einem gleichbleibenden bereinigten EBITA von ca. EUR 471 Mio. belassen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu bleiben, die sich aus den Auswirkungen der Pandemie auf den globalen Aufschwung ergeben könnten. Die Marktbedingungen in den Kernbereichen von ANDRITZ seien derzeit allerdings gut und auch das höhermargige Servicegeschäft sollte im Laufe des Jahres anspringen, weshalb laut Management die Chancen auf eine Verbesserung überwiegen würden.

Bernd Maurer und Teresa Schinwald, Analysten der Raiffeisen Bank International AG, haben vor kurzem ihre "Kauf"-Empfehlung für ANDRITZ bestätigt. (Analyse vom 28.04.2021)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:

3. RBI oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.

12. RBI erbrachte für den Emittenten in den vorangegangenen zwölf Monaten Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten) und B (Nebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.

Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity

Börsenplätze ANDRITZ-Aktie:

Xetra-Aktienkurs ANDRITZ-Aktie:
45,60 EUR +5,60% (29.04.2021, 15:08)

Wiener Börse-Aktienkurs ANDRITZ-Aktie:
45,58 EUR +4,11% (29.04.2021, 15:22)

ISIN ANDRITZ-Aktie:
AT0000730007

WKN ANDRITZ-Aktie:
632305

Ticker-Symbol ANDRITZ-Aktie:
AZ2

Wien Ticker-Symbol ANDRITZ-Aktie:
ANDR

Nasdaq OTC Ticker-Symbol ANDRITZ-Aktie:
ADRZF

Kurzprofil ANDRITZ-GRUPPE:

Die ANDRITZ-GRUPPE (ISIN: AT0000730007, WKN: 632305, Ticker-Symbol: AZ2, Wien: ANDR, Nasdaq OTC-Symbol: ADRZF) ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, die Metall verarbeitende Industrie und Stahlindustrie sowie die kommunale und industrielle Fest-Flüssig-Trennung.

Darüber hinaus bietet ANDRITZ weitere Technologien an, unter anderem für Automatisierung, die Produktion von Tierfutter- und Biomassepellets, Pumpen, Anlagen für Vliesstoffe und Kunststofffolien, Dampfkesselanlagen, Biomassekessel und Gasifizierungsanlagen für die Energieerzeugung, Rauchgasreinigungsanlagen, Anlagen zur Produktion von Faserplatten (MDF), thermische Schlammverwertung sowie Biomasse-Torrefizierungsanlagen. Der Hauptsitz des börsennotierten internationalen Technologiekonzerns, der rund 23.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, befindet sich in Graz, Österreich. ANDRITZ verfügt über mehr als 220 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften auf der ganzen Welt. (29.04.2021/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.







 
 
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