Ludwigshafen (aktiencheck.de AG) - Der Chemiekonzern BASF SE (ISIN DE0005151005 / WKN 515100) gab am Dienstag bekannt, dass am Standort Ludwigshafen und im BASF Ausbildungsverbund noch etwa 140 von insgesamt 900 Ausbildungsplätzen für das am 1. September 2010 beginnende neue Ausbildungsjahr unbesetzt sind.
Den Angaben zufolge wird etwa die Hälfte der 900 Ausbildungsplätze im Rahmen des BASF Ausbildungsverbundes besetzt. Hier gebe es derzeit noch rund 120 freie Stellen, vor allem in den Berufen Maschinen- und Anlageführer, Chemikant aber auch in Metall- und Elektroberufen. Davon seien rund 40 Plätze in dem Programm "Start in den Beruf" unbesetzt. Es richte sich an Hauptschüler, die bislang noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.
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"Der Ausbildungsverbund liegt uns besonders am Herzen, weil wir durch den engen Schulterschluss mit unseren rund 700 Partnerbetrieben aus der Region noch mehr Jugendlichen eine berufliche Perspektive bieten können", so Hartmann. Der BASF Ausbildungsverbund stellt durch eine kombinierte Nutzung von Kompetenzen der Partnerbetriebe und der BASF eine hohe Qualität der Ausbildung sicher, hieß es.
Wie weiter mitgeteilt wurde, konnte BASF in den vergangenen Jahren aus über 16.000 Ausbildungsplatzbewerbungen die geeigneten auswählen. In diesem Jahr registriere das Unternehmen erstmals rückläufige Bewerberzahlen
Die Aktie von BASF notiert derzeit mit einem Plus von 1,15 Prozent bei 46,56 Euro. (13.07.2010/ac/n/d)