US-Arbeitsmarkt gab Wall Street kräftigen Schub
06.02.12 09:11
Raiffeisen Bank International AG
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Erholung des US-Arbeitsmarktes hat die Erwartungen weit übertroffen und der Wall Street am Freitag einen kräftigen Schub gegeben, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Der Dow Jones habe seinen besten Wert seit Beginn der weltweiten Finanzkrise 2008 erzielt. Die Technologiebörse NASDAQ habe sogar ihren höchsten Stand seit Dezember 2000 erreicht. Von der guten Stimmung hätten alle Sektoren im S&P 500 profitieren können. Allen voran der Finanzsektor mit einem Plus von 2,7%.
Da am Freitag keine nennenswerten Quartalsberichte angestanden hätten, seien daher die Unternehmensmeldungen dünn gesät gewesen. Bisher hätten rund 264 Unternehmen des S&P 500 ihre Quartalsberichte veröffentlicht. Rund 67% davon hätten mit ihren Erträgen die Erwartungen der Analysten erfüllen können.
Auch diese Woche werde der Reigen der Unternehmensveröffentlichungen fortgesetzt. Im Fokus werde aber sicherlich auch der Fortgang der Schuldenschnitt-Verhandlungen mit Griechenland stehen.
Vom US-Konjunkturoptimismus habe auch der japanische Aktienmarkt profitiert. Vor allem exportorientierte Titel hätten in der Gunst der Anleger gestanden. Die weiter fehlende Lösung für Griechenland könnte die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten zu Handelsbeginn belasten. (06.02.2012/ac/a/m)
Der Dow Jones habe seinen besten Wert seit Beginn der weltweiten Finanzkrise 2008 erzielt. Die Technologiebörse NASDAQ habe sogar ihren höchsten Stand seit Dezember 2000 erreicht. Von der guten Stimmung hätten alle Sektoren im S&P 500 profitieren können. Allen voran der Finanzsektor mit einem Plus von 2,7%.
Auch diese Woche werde der Reigen der Unternehmensveröffentlichungen fortgesetzt. Im Fokus werde aber sicherlich auch der Fortgang der Schuldenschnitt-Verhandlungen mit Griechenland stehen.
Vom US-Konjunkturoptimismus habe auch der japanische Aktienmarkt profitiert. Vor allem exportorientierte Titel hätten in der Gunst der Anleger gestanden. Die weiter fehlende Lösung für Griechenland könnte die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten zu Handelsbeginn belasten. (06.02.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 12.529,75 $ | 12.496,15 $ | 33,60 $ | +0,26% | 15.01./07:13 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US2605661048 | 969420 | 13.339 $ | 10.405 $ | |
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