Rohstoffmärkte in Aufwärtsbewegung
21.02.12 16:08
DekaBank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - In den vergangenen Wochen kam es zu einer Aufwärtsbewegung an den Rohstoffmärkten, so die Analysten der DekaBank.
Am stärksten hätten die Preise für Energierohstoffe zulegen können. Hierbei habe auch die Zuspitzung des Atomkonflikts mit dem Iran eine Rolle gespielt. Zudem seien die Rohstoffpreisanstiege aber auch durch solide Konjunkturnachrichten aus verschiedenen
Regionen der Welt gespeist worden. Dennoch rechne man in den kommenden Monaten noch mit Rückschlägen bei der Preisentwicklung. Nachhaltigere Rohstoffpreisanstiege erwarte man eher für die zweite Jahreshälfte. Eine Eskalation des Irankonflikts könnte jedoch jederzeit zu schnellen und starken Rohölpreisanstiegen führen.
Bessere Konjunkturdaten, eine lockere Geldpolitik und Hoffnung auf eine Einigung bei der Griechenland-Umschuldung hätten bei den Rohstoffanlegern neue Zuversicht geweckt. Seit dem Jahreswechsel steige die Anzahl der Wetten auf steigende Rohstoffpreise. Die Netto-Long-Position der nicht-kommerziellen Händler sei auf den höchsten Stand seit fünf Monaten gestiegen. Noch sei die Zuversicht der Anleger weit weg von den Rekordniveaus, doch könnte eine anhaltende Rückkehr der Risikofreude an den Finanzmärkten schnellere und stärkere Rohstoffpreisanstiege bewirken als die Analysten das bislang prognostizieren würden. (21.02.2012/ac/a/m)
Am stärksten hätten die Preise für Energierohstoffe zulegen können. Hierbei habe auch die Zuspitzung des Atomkonflikts mit dem Iran eine Rolle gespielt. Zudem seien die Rohstoffpreisanstiege aber auch durch solide Konjunkturnachrichten aus verschiedenen
Regionen der Welt gespeist worden. Dennoch rechne man in den kommenden Monaten noch mit Rückschlägen bei der Preisentwicklung. Nachhaltigere Rohstoffpreisanstiege erwarte man eher für die zweite Jahreshälfte. Eine Eskalation des Irankonflikts könnte jedoch jederzeit zu schnellen und starken Rohölpreisanstiegen führen.
Bessere Konjunkturdaten, eine lockere Geldpolitik und Hoffnung auf eine Einigung bei der Griechenland-Umschuldung hätten bei den Rohstoffanlegern neue Zuversicht geweckt. Seit dem Jahreswechsel steige die Anzahl der Wetten auf steigende Rohstoffpreise. Die Netto-Long-Position der nicht-kommerziellen Händler sei auf den höchsten Stand seit fünf Monaten gestiegen. Noch sei die Zuversicht der Anleger weit weg von den Rekordniveaus, doch könnte eine anhaltende Rückkehr der Risikofreude an den Finanzmärkten schnellere und stärkere Rohstoffpreisanstiege bewirken als die Analysten das bislang prognostizieren würden. (21.02.2012/ac/a/m)
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