RWE Langfristtrend als Hoffnungsschimmer
03.02.12 10:06
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von RWE charttechnisch unter die Lupe.
Bereits seit August 2011 balanciere die Aktie des Energieversorgers erfolgreich auf Höhe des Aufwärtstrends seit 1988 (!) (akt. bei 25,84 EUR). Trotz der regelmäßigen Stresstests der letzten Monate werde ein Halten des angeführten Basishaussetrends wahrscheinlicher. Dafür spreche neben der "Hammer-Kerze" vom vergangenen September und dem Bruch des Abwärtstrends seit Januar 2011 auf Tagesbasis vor allem die gegenwärtige Indikatorenkonstellation. Nachdem der RSI im Sommer 2011 erstmals seit 2003 in überverkauftes Terrain zurückgefallen sei, arbeite der Oszillator inzwischen am Bruch des seit Ende 2007 im Indikatorverlauf bestehenden Baissetrends. Um sich nachhaltig vom Basisaufwärtstrend nach Norden abzusetzen, sei aus technischer Sicht aber noch ein Spurt über die Widerstandszone aus dem Tief vom Februar 2000 bei 30,12 EUR und dem Hoch vom April 1996 bei 31,74 EUR nötig.
Im Erfolgsfall eröffnet sich bei der RWE-Aktie enormes Anschlusspotenzial, denn dann lauern die nächsten ernstzunehmenden Hürden erst wieder im Bereich des Tiefs vom März 2009 bei 46,18 EUR bzw. in Form der Kombination aus der 200- und 38-Monatslinie (akt. bei 47,58 EUR bzw. 49,53 EUR), so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 03.02.2012) (03.02.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Bereits seit August 2011 balanciere die Aktie des Energieversorgers erfolgreich auf Höhe des Aufwärtstrends seit 1988 (!) (akt. bei 25,84 EUR). Trotz der regelmäßigen Stresstests der letzten Monate werde ein Halten des angeführten Basishaussetrends wahrscheinlicher. Dafür spreche neben der "Hammer-Kerze" vom vergangenen September und dem Bruch des Abwärtstrends seit Januar 2011 auf Tagesbasis vor allem die gegenwärtige Indikatorenkonstellation. Nachdem der RSI im Sommer 2011 erstmals seit 2003 in überverkauftes Terrain zurückgefallen sei, arbeite der Oszillator inzwischen am Bruch des seit Ende 2007 im Indikatorverlauf bestehenden Baissetrends. Um sich nachhaltig vom Basisaufwärtstrend nach Norden abzusetzen, sei aus technischer Sicht aber noch ein Spurt über die Widerstandszone aus dem Tief vom Februar 2000 bei 30,12 EUR und dem Hoch vom April 1996 bei 31,74 EUR nötig.
Im Erfolgsfall eröffnet sich bei der RWE-Aktie enormes Anschlusspotenzial, denn dann lauern die nächsten ernstzunehmenden Hürden erst wieder im Bereich des Tiefs vom März 2009 bei 46,18 EUR bzw. in Form der Kombination aus der 200- und 38-Monatslinie (akt. bei 47,58 EUR bzw. 49,53 EUR), so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 03.02.2012) (03.02.2012/ac/a/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 29,959 € | 29,632 € | 0,327 € | +1,10% | 24.05./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007037129 | 703712 | 41,93 € | 21,22 € | |
Metadaten
| Ratingstufe: | halten |
| Kurs: | 25.84 |
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