Eurozone leichte Verbesserungen der PMIs erwartet
22.02.12 13:41
Helaba
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Von konjunktureller Seite sind heute zunächst die ersten Schätzungen der europäischen Einkaufsmangerindices des laufenden Monats von Interesse, berichten die Analysten der Helaba.
Überwiegend werde mit leichten Verbesserungen der PMIs gerechnet. Positives Überraschungspotenzial gegenüber den Konsensschätzungen würden die Analysten nicht sehen. In der deutschen Industrie wäre es der dritte Anstieg in Folge, nachdem im November ein Tief bei 47,9 erreicht worden sei, ähnlich die Entwicklung auf europäischer Ebene. Im historischen Vergleich zeige sich nicht nur der hohe Gleichlauf zwischen Deutschland und der Eurozone, sondern auch der zyklische Gleichklang zwischen Industrie und Servicebereich. Letztlich würden die PMIs auch eine wichtige Indikation für den kommenden ifo-Geschäftsklimaindex (Veröffentlichung am Donnerstag) geben. In diesem Zusammenhang sei das heutige, belgische Unternehmensvertrauen beachtenswert.
Die lange Bereinigungs- und Bodenbildungsphase (seit Anfang 2006) im US-Immobilien- und Bausektor komme allmählich zu einem Ende. Auch wenn noch nicht von überbordender Dynamik gesprochen werden könne, so seien die Datenveröffentlichungen der letzten Wochen doch ermutigend. Hervorzuheben seien der deutliche Anstieg des Branchenbarometers der NAHB, sowie die Aufwärtstendenz von Immobilienverkäufen und Baubeginnen. Mit den heutigen Daten zu den Eigenheimverkäufen sollte sich diese Entwicklung fortsetzen. Das Plus der Immobilienverkäufe in Kalifornien deute dies zumindest an. (22.02.2012/ac/a/m)
Überwiegend werde mit leichten Verbesserungen der PMIs gerechnet. Positives Überraschungspotenzial gegenüber den Konsensschätzungen würden die Analysten nicht sehen. In der deutschen Industrie wäre es der dritte Anstieg in Folge, nachdem im November ein Tief bei 47,9 erreicht worden sei, ähnlich die Entwicklung auf europäischer Ebene. Im historischen Vergleich zeige sich nicht nur der hohe Gleichlauf zwischen Deutschland und der Eurozone, sondern auch der zyklische Gleichklang zwischen Industrie und Servicebereich. Letztlich würden die PMIs auch eine wichtige Indikation für den kommenden ifo-Geschäftsklimaindex (Veröffentlichung am Donnerstag) geben. In diesem Zusammenhang sei das heutige, belgische Unternehmensvertrauen beachtenswert.
Die lange Bereinigungs- und Bodenbildungsphase (seit Anfang 2006) im US-Immobilien- und Bausektor komme allmählich zu einem Ende. Auch wenn noch nicht von überbordender Dynamik gesprochen werden könne, so seien die Datenveröffentlichungen der letzten Wochen doch ermutigend. Hervorzuheben seien der deutliche Anstieg des Branchenbarometers der NAHB, sowie die Aufwärtstendenz von Immobilienverkäufen und Baubeginnen. Mit den heutigen Daten zu den Eigenheimverkäufen sollte sich diese Entwicklung fortsetzen. Das Plus der Immobilienverkäufe in Kalifornien deute dies zumindest an. (22.02.2012/ac/a/m)
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