Euroland Einkaufsmanagerindizes in der Grauzone
22.02.12 14:41
DekaBank
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Der vorläufige Wert für den Gesamteinkaufsmanagerindex (Composite) für Euroland ist im Februar um 0,7 Punkte auf einen Stand von 49,7 Punkten zurückgegangen, so die Analysten der DekaBank.
Damit liege der Index wieder unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten. Der Rückgang beim Gesamtindex für Euroland sei auf eine Verschlechterung bei dem Teilindex für die Dienstleister zurückzuführen. Für das Verarbeitende Gewerbe hingegen sei der Index leicht angestiegen. In der Länderabgrenzung habe lediglich das Verarbeitende Gewerbe in Frankreich einen Anstieg vermelden können.
Die Daten für die Einkaufsmanagerindices in Euroland im Februar würden auf eine Bodenbildung beim Abschwung hindeuten. Die Rezession in Euroland dürfte zwar nicht ausbleiben, aber eine milde bleiben. (22.02.2012/ac/a/m)
Damit liege der Index wieder unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten. Der Rückgang beim Gesamtindex für Euroland sei auf eine Verschlechterung bei dem Teilindex für die Dienstleister zurückzuführen. Für das Verarbeitende Gewerbe hingegen sei der Index leicht angestiegen. In der Länderabgrenzung habe lediglich das Verarbeitende Gewerbe in Frankreich einen Anstieg vermelden können.
Die Daten für die Einkaufsmanagerindices in Euroland im Februar würden auf eine Bodenbildung beim Abschwung hindeuten. Die Rezession in Euroland dürfte zwar nicht ausbleiben, aber eine milde bleiben. (22.02.2012/ac/a/m)
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