EWU-Verbrauchervertrauen erneut leicht verbessert
22.02.12 12:00
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Der Index für das EWU-Verbrauchervertrauen hat sich im Februar zum zweiten Mal in Folge leicht verbessert, berichten die Analysten von Postbank Research.
Er sei von -20,7 auf -20,2 Punkte gestiegen und deute damit auf eine allmähliche Vertrauensrückkehr bei den Konsumenten in der Eurozone hin.
Heute stünden mit den Einkaufsmanagerindices für Deutschland und die Eurozone erneut Stimmungsindikatoren zur Veröffentlichung an. Nachdem sich in den vergangenen Monaten eine Trendwende zum Positiven herausgebildet habe, würden die Analysten auch für Februar leichte Verbesserungen auf breiter Front erwarten. Die Indikatoren für Deutschland sollten sich dadurch weiter im Expansionsbereich festsetzen. Für das Verarbeitende Gewerbe erwarte man für den vorläufigen Februar-Wert einen Anstieg auf 51,5 Punkte.
Deutlich höher liege bereits das Pendant für den Dienstleistungssektor. Hier erwarte man ein Anziehen des Index auf 54,2 Zähler. Auch der Serice-Index für die gesamte Eurozone habe im Januar den Sprung über die 50-Punkte-Marke geschafft. Im Februar sollte sich der bislang sehr geringe Abstand zur Expansionsschwelle etwas vergrößern. Der Indikator für die EWU-Industrie habe derweil im vergangenen Monat weiterhin unter der Schwelle zur Expansion gelegen. Im Februar sollte er aber ein Stückchen näher an diese herankommen.
Aus den USA würden heute Daten zum Immobilienmarkt vorgelegt. Bei den Verkäufen bestehender Häuser erwarte der Markt eine weitere leichte Verbesserung auf niedrigem Niveau. Laut Konsensschätzung dürften die Verkäufe im Januar von 4,61 Mio. auf 4,66 Mio. Häuser in annualisierter Rechnung angezogen haben. (22.02.2012/ac/a/m)
Er sei von -20,7 auf -20,2 Punkte gestiegen und deute damit auf eine allmähliche Vertrauensrückkehr bei den Konsumenten in der Eurozone hin.
Deutlich höher liege bereits das Pendant für den Dienstleistungssektor. Hier erwarte man ein Anziehen des Index auf 54,2 Zähler. Auch der Serice-Index für die gesamte Eurozone habe im Januar den Sprung über die 50-Punkte-Marke geschafft. Im Februar sollte sich der bislang sehr geringe Abstand zur Expansionsschwelle etwas vergrößern. Der Indikator für die EWU-Industrie habe derweil im vergangenen Monat weiterhin unter der Schwelle zur Expansion gelegen. Im Februar sollte er aber ein Stückchen näher an diese herankommen.
Aus den USA würden heute Daten zum Immobilienmarkt vorgelegt. Bei den Verkäufen bestehender Häuser erwarte der Markt eine weitere leichte Verbesserung auf niedrigem Niveau. Laut Konsensschätzung dürften die Verkäufe im Januar von 4,61 Mio. auf 4,66 Mio. Häuser in annualisierter Rechnung angezogen haben. (22.02.2012/ac/a/m)
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