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Dresdner Bank reduzieren




01.03.99 00:00
Sal. Oppenheim

Skeptisch zeigen sich die Analysten des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim derzeit hinsichtlich der künftigen Kursaussichten der Aktien der Dresdner Bank (WKN 804 610). Die zuletzt präsentierten vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 1998 hätten enttäuscht. Der starke Anstieg bei der Risikovorsorge komme überraschend. Darüber hinaus müsse mit einem schwachen Zinsergebnis gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund haben die Anlageexperten ihre Gewinnschätzungen für die kommenden Jahre nach unten korrigiert. Im laufenden Geschäftsjahr 1999 werde die Dresdner Bank lediglich 1,46 statt der ursprünglich erwarteten 1,53 Euro je Aktie verdienen. Die Gewinntaxe für das Jahr 2000 haben die Aktienanalysten von 1,97 auf 1,71 Euro je Anteilschein reduziert. Im Jahr 2000 werde das Bankhaus voraussichtlich nur 1,89 gegenüber den zuvor prognostizierten 2,30 Euro je Aktie verdienen. Die Analysten raten dem Anleger zur Zeit zum "Reduzieren" der Bankaktie.




 
 

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