China-PMI scheitert an der 50-Punktemarke
22.02.12 13:17
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - In der Volksrepublik China hat sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe in diesem Monat weiter stabilisiert, das Sentiment bleibt aber erneut unter der Marke, die Wachstum signalisiert, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Das zeige die Schnellschätzung des Einkaufsmanagerindex (Purchasing Managers Index - PMI) im Februar. Mit 49,7 Indexpunkten sei der Frühindikator über dem Wert des Vormonats (48,8) gestiegen. Dennoch habe das Umfrageergebnis zum vierten Mal in Folge unterhalb der Expansionsmarke von 50 Punkten gelegen. Die befragten Unternehmen würden trotz erneuter Rückgänge des Ordervolumens über eine stabile Geschäftsentwicklung nach dem chinesischen Neujahrsfest berichten. Dass es sich hierbei teilweise um den Aufbau von Lagerbeständen handle, würden die Antworten der entsprechenden Detailumfrage zeigen.
Insgesamt wachse die chinesische Industrie langsamer. Ohne erkennbare Zeichen für eine Zunahme der Inlandsnachfrage mache sich bei den Unternehmen die schwache Auslandsnachfrage weiterhin bemerkbar. Die chinesische Staatsbank dürfte mit Blick auf die Wachstumsrisiken den von ihr eingeschlagenen Kurs einer expansiven Geldpolitik fortsetzen. (22.02.2012/ac/a/m)
Das zeige die Schnellschätzung des Einkaufsmanagerindex (Purchasing Managers Index - PMI) im Februar. Mit 49,7 Indexpunkten sei der Frühindikator über dem Wert des Vormonats (48,8) gestiegen. Dennoch habe das Umfrageergebnis zum vierten Mal in Folge unterhalb der Expansionsmarke von 50 Punkten gelegen. Die befragten Unternehmen würden trotz erneuter Rückgänge des Ordervolumens über eine stabile Geschäftsentwicklung nach dem chinesischen Neujahrsfest berichten. Dass es sich hierbei teilweise um den Aufbau von Lagerbeständen handle, würden die Antworten der entsprechenden Detailumfrage zeigen.
Insgesamt wachse die chinesische Industrie langsamer. Ohne erkennbare Zeichen für eine Zunahme der Inlandsnachfrage mache sich bei den Unternehmen die schwache Auslandsnachfrage weiterhin bemerkbar. Die chinesische Staatsbank dürfte mit Blick auf die Wachstumsrisiken den von ihr eingeschlagenen Kurs einer expansiven Geldpolitik fortsetzen. (22.02.2012/ac/a/m)
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