ATX Aufwärtstrend weiterhin intakt
20.01.12 15:35
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Der ATX hat in dieser Woche zwei wichtige Widerstände übersprungen, und zwar sein Fibonacci Retracement bei 1.962 Punkten und die 2.000-Punkte-Marke, so die Analysten der Erste Bank.
Auch wenn der aktuelle Abstand zu dieser Marke noch viel zu dünn sei, um davon auszugehen, dass man die 2.000-Puntke-Marke endgültig hinter sich gelassen habe, so sei der Sprung über die Marke dennoch bedeutend.
Der österreichische Leitindex setze somit seinen kurzfristigen Aufwärtstrend fort und erreiche einen neuen Höchststand seit seinem Low vom November letzten Jahres. DMI und On-Balance-Volume würden den erfreulichen Trend bestätigen. Die meisten technischen Indikatoren stünden auf Kaufen, und zwar sowohl bei täglicher als auch bei wöchentlicher Betrachtung der Candlesticks.
Zu beachten seien allerdings der RSI, der sich der 70%-Marke und damit dem überkauften Bereich nähere, sowie die Tatsache, dass der ATX die Bollinger Bänder nach oben durchbrochen habe. So gesehen wäre es nicht verwunderlich, sollte der ATX noch einmal unter 2.000 Punkte gehen und einen neuen Anlauf auf diese psychologisch wichtige Marke benötigen. Danach wäre der Weg allerdings bis 2.100 Punkte frei.
Die nächsten Widerstände sehen die Analysten der Erste Bank bei 2.111 und 2.163 Punkten. Und, nicht zu vergessen, die 200-Tage-Linie sei auch nicht mehr weit weg (aktuell bei 2.300 Punkten). Der DAX beispielsweise habe in dieser Woche die 200-Tage-Linie knacken können. Die Analysten würden bullish bleiben. (20.01.2012/ac/a/m)
Auch wenn der aktuelle Abstand zu dieser Marke noch viel zu dünn sei, um davon auszugehen, dass man die 2.000-Puntke-Marke endgültig hinter sich gelassen habe, so sei der Sprung über die Marke dennoch bedeutend.
Zu beachten seien allerdings der RSI, der sich der 70%-Marke und damit dem überkauften Bereich nähere, sowie die Tatsache, dass der ATX die Bollinger Bänder nach oben durchbrochen habe. So gesehen wäre es nicht verwunderlich, sollte der ATX noch einmal unter 2.000 Punkte gehen und einen neuen Anlauf auf diese psychologisch wichtige Marke benötigen. Danach wäre der Weg allerdings bis 2.100 Punkte frei.
Die nächsten Widerstände sehen die Analysten der Erste Bank bei 2.111 und 2.163 Punkten. Und, nicht zu vergessen, die 200-Tage-Linie sei auch nicht mehr weit weg (aktuell bei 2.300 Punkten). Der DAX beispielsweise habe in dieser Woche die 200-Tage-Linie knacken können. Die Analysten würden bullish bleiben. (20.01.2012/ac/a/m)
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